Callistos Film- und Serienecke
Freitag, 26. Dezember 2008
Zurück in die Vergangenheit
Alte Serien sind doch immer wieder interessant. Quantum Leap, wie die Serie im Original heisst, gehört absolut zu den besten Serien aller Zeiten. 1989 Uraufführung in den USA, jetzt liefs wieder auf SciFi, obwohl ich das ja mittlerweil dort nicht mehr schauen kann. Zur Story: Wissenschaftler Samuel Becket (Scott Bakula aka der Captain der neuen Enterprise) springt in die Vergangenheit in die Körper von den damaligen Leuten. Sein einziger Verbündeter ist sein Projektbegleiter Al (Dean Stockwell aka Bruder Cavil/ Nr. 1 aus Battlestar Galactica) der ihm, nur ihm, als Hologramm erscheint und ihm bei seinen Sprüngen hilft. Seine Aufgabe ist es, die Zeit in die richtigen Bahnen zu lenken, um weiterspringen zu können, immer in der Hoffnung, dass der nächste Sprung ihn nach Hause bringt. Die Serie brachte es zu fünf Staffeln. Das Schöne ist, dass jede Folge in einer anderen Zeitepoche, in einem anderem Menschen und einem anderem Umfeld spielt. Jede Episode ist für sich gut geschrieben und super spannend. Man kann die Serie durcheinander schauen, ohne nicht mehr mit zu kommen. A-team und Knight Rider sind auch alte Serien, aber schaut euch die heute doch noch mal an. Als Kind fand ich die klasse, heute kann ich denen kaum noch was abgewinnen. Zurück in die Vergangenheit dagegen ist wirklich ein Klassiker, der Seriengeschichte geschrieben hat und vor allem die vielen Zeitreisefilme und -serien stark beeinflusst hat. Wers noch nicht kennt: Prädikat absolut empfehlenswert!
Samstag, 21. Juni 2008
The Happening
Ein neuer Film von M. Night Shyamalan. Scheint nicht so gut anzukommen, das Ende ist auch recht schwach, eher ein schlechterer Shyamalan, aber eindeutig Shyamalan. Wenn man die definitiv ruhige Seite von Shyamalan mag, ist der Film aber gar nicht schlecht.
Zuerst aber: Um wen oder was gehts da eigentlich?
Es gibt "Anschläge" vor allem in New York bei denen eine Neurotoxin freigesetzt wird, das die Produktion bestimmter Neurotransmitter im Gehirn stark beeinflusst. Ergebnis: Nach Orientierungslosigkeit und einfachem Stehenbleiben nimmt der Mensch sich emotionslos das Leben. Da gabs sehr innovative Möglichkeiten, leider ist die deutsche Kinofassung geschnitten und man sieht einiges - sonst wohl sehr krasses - nicht.
Um wen gehts?
Mark Wahlberg als junger Lehrer und seine Ehefrau wollen aufs Land fliehen um den Anschlägen zu entkommen.
Um was gehts wirklich?
Scheinbar sieht die Natur den Menschen als Schädling an, die Pflanzen kommunizieren miteinander und produzieren dieses Neurotoxin.
Natürlich ist das nur der oberfächliche Plot. Denn eigentlich geht es um das Ehepaar das wieder die Liebe füreinander findet.
Ich hab Posts von einigen Leuten gesehen, die den Film nicht sonderlich gut fanden. Ich fand auch das Ende ein wenig schwach. Aber eigentlich ist mir der Film sehr sympathisch. Subjektiv 7 von 1o Punkten, objektiv wahrscheinlich 5 von 10.
Wer schon American Beauty schlecht fand, wird auch diesen Film nicht mögen.
Zuerst aber: Um wen oder was gehts da eigentlich?
Es gibt "Anschläge" vor allem in New York bei denen eine Neurotoxin freigesetzt wird, das die Produktion bestimmter Neurotransmitter im Gehirn stark beeinflusst. Ergebnis: Nach Orientierungslosigkeit und einfachem Stehenbleiben nimmt der Mensch sich emotionslos das Leben. Da gabs sehr innovative Möglichkeiten, leider ist die deutsche Kinofassung geschnitten und man sieht einiges - sonst wohl sehr krasses - nicht.
Um wen gehts?
Mark Wahlberg als junger Lehrer und seine Ehefrau wollen aufs Land fliehen um den Anschlägen zu entkommen.
Um was gehts wirklich?
Scheinbar sieht die Natur den Menschen als Schädling an, die Pflanzen kommunizieren miteinander und produzieren dieses Neurotoxin.
Natürlich ist das nur der oberfächliche Plot. Denn eigentlich geht es um das Ehepaar das wieder die Liebe füreinander findet.
Ich hab Posts von einigen Leuten gesehen, die den Film nicht sonderlich gut fanden. Ich fand auch das Ende ein wenig schwach. Aber eigentlich ist mir der Film sehr sympathisch. Subjektiv 7 von 1o Punkten, objektiv wahrscheinlich 5 von 10.
Wer schon American Beauty schlecht fand, wird auch diesen Film nicht mögen.
Donnerstag, 22. Mai 2008
Indiana Jones 4
Hab ich gestern gesehen und fands toll. Klar, keine Nazi's, kein Sean Connery, 1957, Aliens... aber da "Temple of Doom" auch net so stark war, passt er gut in die Reihe rein.
Spoiler: Sein Sohn ist cool und ihr Verhältnis zueinander auch, die Mutter (Jaa Marion !!!)sowieso.
"ich hab die Schule abgebrochen" ->Indy total liberal: "Lass dir das nicht ausreden wenns dir gefällt."
"Er ist dein Sohn" ->Indy: "Wieso hast du ihn die Schule abbrechen lassen?" "Du gehst sofort wieder auf die Schule!"
Broady wurde ein Denkmal gesetzt an der Uni :-D
Schlecht fand ich eher, dass Indy einen Nuklearstrike überlebt hat ... Gut, er saß in einem verbleiten Kühlschrank, aber naja ...
Indy war Geheimagent ... naja ...
Das er Mac gleich wieder vertraut, war etwas ... unglaubwürdig...
Das Alien-Ende fand ich etwas sinnlos, dafür hat mir die Hochzeit gefallen: Indy hat die richtige Frau geheiratet. Und die Szene wo sein Hut hereingeweht wird, Mutt ihn aufsetzen will, aber Indy ihm den Hut wieder abnimmt :-)
Ich fand die Fünfziger haben sie gut rübergebracht, nur Mac hat mir net sonderlich gefallen.
Aber Shia LaBeof, sein Filmsohn, war wirklich gut. Wenn Sie einen Fünfer machen wo Indy dann den Staffelstab weiterreicht und Mutt seine Nachfolge antritt, um Indy 6 dann allein zu bestreiten, würd ich mirs auch angucken.
Besser als Die Hard 4.0 auf jeden Fall.
Also ich war zufrieden.
Und zur Vorschau vom nächsten Mummy: Ich denke, das werd ich mir auch anschauen...
Spoiler: Sein Sohn ist cool und ihr Verhältnis zueinander auch, die Mutter (Jaa Marion !!!)sowieso.
"ich hab die Schule abgebrochen" ->Indy total liberal: "Lass dir das nicht ausreden wenns dir gefällt."
"Er ist dein Sohn" ->Indy: "Wieso hast du ihn die Schule abbrechen lassen?" "Du gehst sofort wieder auf die Schule!"
Broady wurde ein Denkmal gesetzt an der Uni :-D
Schlecht fand ich eher, dass Indy einen Nuklearstrike überlebt hat ... Gut, er saß in einem verbleiten Kühlschrank, aber naja ...
Indy war Geheimagent ... naja ...
Das er Mac gleich wieder vertraut, war etwas ... unglaubwürdig...
Das Alien-Ende fand ich etwas sinnlos, dafür hat mir die Hochzeit gefallen: Indy hat die richtige Frau geheiratet. Und die Szene wo sein Hut hereingeweht wird, Mutt ihn aufsetzen will, aber Indy ihm den Hut wieder abnimmt :-)
Ich fand die Fünfziger haben sie gut rübergebracht, nur Mac hat mir net sonderlich gefallen.
Aber Shia LaBeof, sein Filmsohn, war wirklich gut. Wenn Sie einen Fünfer machen wo Indy dann den Staffelstab weiterreicht und Mutt seine Nachfolge antritt, um Indy 6 dann allein zu bestreiten, würd ich mirs auch angucken.
Besser als Die Hard 4.0 auf jeden Fall.
Also ich war zufrieden.
Und zur Vorschau vom nächsten Mummy: Ich denke, das werd ich mir auch anschauen...
Dienstag, 22. April 2008
KeinOhrHasen / Jumper
Ich hab mal wieder Filme gesehen, am Freitag Jumper und übers Wochenende KeinOhrHasen.
Im direkten Vergleich hat mir KeinOhrHasen besser gefallen, aber zu Jumper würde ich gerne die Buchvorlage lesen, jedoch nicht zu KeinOhrHasen. Das liegt an folgendem: Jumper ist ein recht kurzer blanker Actionfilm, dessen gesamte Story in ein paar Zitaten zusammengefasst werden kann: „Wir sind Jumper, die sind Paladine. Die töten Jumper. Ich töte Paladine“ und „ Wir sind Jumper, wir retten keine Mädchen“ „Ich bin anders“. Da es eine Vorlage (von Steven Gould, 1992) gibt, kann ich mir vorstellen, dass dort einiges mehr an Story drinsteckt, als im Film, denn dort wurde an Story gespart wo es nur ging. Er war kurzweilig, Hayden Christensen(Anakin Skywalker „Episode 3“) war mal wieder gut, Jamie Bell war einfach klasse, lag an ihm, aber auch an seiner extrem coolen Rolle. Aber das gewisse Etwas hat gefehlt, denn der Hintergrund, scheinbar vorhanden, wurde einfach weggelassen.
Nun zu KeinOhrHasen. Zuerst muss ich sagen, grundsätzlich mag ich Till Schweiger, aber ich fand seine Rollen nicht immer gut. Deutsche Filme seh ich zwiespältig, es gibt gute, aber diese sind rar gesät (KeinOhrHasen gehört dazu). „Weiberfilme“, naja, ich bin kein Fan, aber ich bin ne Frau und manchmal schau ich mir ganz gerne welche an. Die meisten dieser Sorte sind für den Moment ganz witzig oder schön oder emotional berührend. Aber keiner bleibt länger in Erinnerung. Zu ähnlich ist das Muster nach diese Filme gestrickt sind, unterscheiden sich kaum. KeinOhrHasen aber vereint das Gute all dieser Kategorien. Mit Knockin On Heavens Door Till Schweiger's bester Auftritt. Dabei ist der Film typisch deutsch, aber dabei nicht so platt, wie so viele andere deutschen Filme. Der Schlußgag des Filmes wurde mir in Witzform schon im letzten Jahrtausend erzählt. Auch wer nur wenig deutsche Filme schaut, wird sich mit diesem Film anfreunden können. Der Grund ist, er ist witzig. Und nicht amerikanisch :)
Im direkten Vergleich hat mir KeinOhrHasen besser gefallen, aber zu Jumper würde ich gerne die Buchvorlage lesen, jedoch nicht zu KeinOhrHasen. Das liegt an folgendem: Jumper ist ein recht kurzer blanker Actionfilm, dessen gesamte Story in ein paar Zitaten zusammengefasst werden kann: „Wir sind Jumper, die sind Paladine. Die töten Jumper. Ich töte Paladine“ und „ Wir sind Jumper, wir retten keine Mädchen“ „Ich bin anders“. Da es eine Vorlage (von Steven Gould, 1992) gibt, kann ich mir vorstellen, dass dort einiges mehr an Story drinsteckt, als im Film, denn dort wurde an Story gespart wo es nur ging. Er war kurzweilig, Hayden Christensen(Anakin Skywalker „Episode 3“) war mal wieder gut, Jamie Bell war einfach klasse, lag an ihm, aber auch an seiner extrem coolen Rolle. Aber das gewisse Etwas hat gefehlt, denn der Hintergrund, scheinbar vorhanden, wurde einfach weggelassen.
Nun zu KeinOhrHasen. Zuerst muss ich sagen, grundsätzlich mag ich Till Schweiger, aber ich fand seine Rollen nicht immer gut. Deutsche Filme seh ich zwiespältig, es gibt gute, aber diese sind rar gesät (KeinOhrHasen gehört dazu). „Weiberfilme“, naja, ich bin kein Fan, aber ich bin ne Frau und manchmal schau ich mir ganz gerne welche an. Die meisten dieser Sorte sind für den Moment ganz witzig oder schön oder emotional berührend. Aber keiner bleibt länger in Erinnerung. Zu ähnlich ist das Muster nach diese Filme gestrickt sind, unterscheiden sich kaum. KeinOhrHasen aber vereint das Gute all dieser Kategorien. Mit Knockin On Heavens Door Till Schweiger's bester Auftritt. Dabei ist der Film typisch deutsch, aber dabei nicht so platt, wie so viele andere deutschen Filme. Der Schlußgag des Filmes wurde mir in Witzform schon im letzten Jahrtausend erzählt. Auch wer nur wenig deutsche Filme schaut, wird sich mit diesem Film anfreunden können. Der Grund ist, er ist witzig. Und nicht amerikanisch :)
Montag, 19. November 2007
30 Days of Night
Ich war Samstag im Kino. In 30 Days Of Night geht es um einen Ort namens Barrow in Alaska. Ein gesamter Monat lang wird es hier Nacht bleiben. Einige Bewohner verlassen vorher den Ort, da sie nicht so lange auf Sonne verzichten wollen. Bevor aber die Sonne untergeht, geschehen schon seltsame Dinge, so werden z. B. Satellitentelefone gestohlen und verbrannt. Schliesslich gibt es die ersten Toten, da eine Vampirhorde in Barrow einfällt. Einer der Hauptdarsteller ist Josh Hartnett(40 Tage, 40 Nächte, Faculty), der hier eine gute Leistung abgibt. Am coolsten aber ist der Anführer der Vampire. Der Film ist solide gemacht, die Story ist durchdacht. Gesamtnote: 9,5 von 10 Punkten. Ich fand den supergeil :-)
Samstag, 10. November 2007
Supernatural
Diese neue Serie gefällt mir ziemlich gut. David Nutter hat sowohl bei Dark Angel als auch bei Akte X mitgewirkt. Dean Winchester wird gespielt von Jensen Ackles, der Alex aus Dark Angel. Das Wort "gutaussehend" wurde für ihn neu erfunden. John Shiban ist ebenfalls einer der Macher von Akte X. Ich möchte daran erinnern, das Akte X mal ziemlich gut war. Supernatural ist die logische Konsequenz daraus, rockiger und bisher auf dem Niveau der guten Akte-X-Folgen. In den USA läuft im Moment die dritte Season.
Ich hab mir ein wenig die Episodenguides durchgelesen. Hört sich ziemlich interessant an. Aber spoilen ist nicht. ;-)
Die Anmerkungen an andere Serien ist funny für einen Ex-TV-Junkie wie mich. Z. B. als sie sich einmal als FBI-Agenten Mulder und Scully ausgeben. Neulich dann der Spruch des kleinen Jungen, der ihm von Dean eingeprägt wurde: "Led Zeppilin ist cool!" Oder als Paranoid lief :-)
Ich finds toll :-)
Ich hab mir ein wenig die Episodenguides durchgelesen. Hört sich ziemlich interessant an. Aber spoilen ist nicht. ;-)
Die Anmerkungen an andere Serien ist funny für einen Ex-TV-Junkie wie mich. Z. B. als sie sich einmal als FBI-Agenten Mulder und Scully ausgeben. Neulich dann der Spruch des kleinen Jungen, der ihm von Dean eingeprägt wurde: "Led Zeppilin ist cool!" Oder als Paranoid lief :-)
Ich finds toll :-)
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